Wenn Catherine Vogel abends die Nachrichten präsentiert, merkt man ihr nichts an. Professionell, konzentriert, verlässlich. Doch hinter der Kamera vollzog sich 2020 ein privater Bruch: Die Trennung von ihrem Mann Klemens Vogel. Über die Catherine Vogel Scheidung ist wenig bekannt, denn beide haben geschwiegen.
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Eine Nachrichtenfrau ohne Schlagzeilen
Catherine Vogel ist seit 2007 beim WDR. Wer regelmäßig die Aktuelle Stunde einschaltet, kennt ihr Gesicht. Geboren am 18. Oktober 1981 in Wuppertal, arbeitete sie sich durch verschiedene Redaktionen und Formate. Heute moderiert die 44-Jährige nicht nur WDR Aktuell, sondern auch Westpol und gelegentlich den ARD Brennpunkt.
Ihr Weg ins Fernsehen verlief klassisch: Volontariat, erste Moderationen, dann der Durchbruch beim WDR. Zwischen 2014 und 2015 war sie kurzzeitig auch für das ZDF-Format „heute nacht“ im Einsatz. Doch das Rheinland blieb ihre berufliche Heimat.
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Die Hochzeit mit Klemens Vogel
2015 heiratete Catherine Vogel den Schauspieler Klemens Vogel. Er hatte in verschiedenen deutschen TV-Produktionen mitgewirkt, bewegte sich aber eher abseits des großen Rampenlichts. Die beiden teilten denselben Nachnamen, lebten in Nordrhein-Westfalen und hielten ihre Beziehung weitgehend privat.
Ein Jahr nach der Hochzeit, im März 2016, kam ihre Tochter zur Welt. Catherine Vogel arbeitete weiter, balancierte Moderation und Mutterschaft. In Interviews erwähnte sie gelegentlich die Herausforderung, sprach aber nie über Details ihres Familienlebens.
Ein Leben ohne Social Media-Inszenierung
Während andere Medienpersönlichkeiten Instagram-Storys posten oder ihre Kinder zeigen, blieb Catherine Vogel konsequent zurückhaltend. Keine Pärchenfotos, keine privaten Einblicke, keine öffentlichen Liebeserklärungen. Dieser Kurs sollte sich später als klug erweisen.
2020: Die Trennung wird bekannt
Anfang 2020 trennten sich Catherine und Klemens Vogel. Die Information sickerte durch, doch es gab keine Pressemitteilung, kein Statement, keine Interviewrunde. Beide schwiegen. Bis heute haben weder die WDR-Moderatorin noch ihr Ex-Mann öffentlich über die Gründe gesprochen.
Was bekannt ist:
Zeitpunkt: Anfang 2020
Öffentliche Statements: Keine
Gründe: Nicht kommuniziert
Gemeinsame Tochter: 2016 geboren
Umgang: Diskret und ohne Medienspektakel
Anders als bei prominenten Trennungen, die über Boulevardmedien ausgetragen werden, verlief die Scheidung still. Keine Anwaltsbriefe in der Presse, keine gegenseitigen Vorwürfe, keine öffentliche Inszenierung. Für beide stand offenbar die gemeinsame Tochter im Vordergrund.
Warum so wenig bekannt ist
Catherine Vogel hat nie einen Grund gesehen, ihr Privatleben öffentlich zu machen. Diese Haltung zieht sich durch ihre gesamte Karriere. Selbst jetzt, Jahre nach der Trennung, gibt es keine Interviews, in denen sie darüber spricht. Klemens Vogel verhält sich genauso.
Beide haben verstanden, was viele andere erst lernen müssen: Manche Dinge gehören nicht in die Öffentlichkeit. Besonders dann, wenn ein Kind involviert ist.
Karriere nach der Trennung
Catherine Vogel blieb im Bild. Nach 2020 moderierte sie weiterhin die Aktuelle Stunde, übernahm Sondersendungen und blieb eine feste Größe im WDR-Nachrichtenprogramm. Ihre Professionalität wurde nie in Frage gestellt.
Kollegen und Zuschauer respektieren ihre Zurückhaltung. In einer Branche, in der Privatleben oft zur Währung wird, wirkt ihre Haltung fast anachronistisch. Und genau das macht sie glaubwürdig.
Journalisten berichten über andere. Catherine Vogel hat es geschafft, selbst nicht zur Nachricht zu werden. Während ihrer gesamten Laufbahn beim WDR gab es keine Skandale, keine Schlagzeilen über sie, keine privaten Eskapaden. Die Trennung von Klemens Vogel hätte das ändern können. Tat es aber nicht.
Was macht Klemens Vogel heute?
Klemens Vogel arbeitet weiterhin als Schauspieler. Auch er hat sich nicht öffentlich zur Trennung geäußert. Die Details zur Kinderbetreuung und zum Sorgerecht sind nicht bekannt, was darauf hindeutet, dass beide eine einvernehmliche Lösung gefunden haben.
Die gemeinsame Tochter ist mittlerweile neun Jahre alt. Wie genau die Eltern ihr Leben organisiert haben, bleibt ihre Sache.
Was die Trennung über Medienkultur aussagt
Die Catherine Vogel Scheidung zeigt, dass Diskretion möglich ist. Selbst für Menschen, die regelmäßig im Fernsehen zu sehen sind. Catherine Vogel hat nie ihre Privatheit zur Vermarktung genutzt und zahlt jetzt nicht den Preis dafür.
Andere Prominente könnten daraus lernen. Wer sein Leben nicht öffentlich inszeniert, muss später auch keine öffentliche Trennung durchleben. Catherine Vogel hat diese Grenze von Anfang an gezogen und konsequent verteidigt.
Ihre Arbeit spricht für sich. Jeden Abend sitzt sie vor der Kamera, liest Nachrichten, moderiert Debatten, informiert Millionen Menschen. Was in ihrem Privatleben passiert, gehört nicht dazu. Diese klare Trennung ist selten geworden, aber sie funktioniert.
Catherine Vogel bleibt das, was sie immer war: eine Journalistin, die ihren Job macht. Alles andere geht niemanden etwas an.

